Eine erfolgreiche Installation eines komplexen Systems wie dem SAJ HS3 beginnt schon lange bevor das erste Werkzeug in die Hand genommen wird. Dieser Leitfaden soll einen umfassenden Überblick über den gesamten Prozess bieten und stützt sich dabei sowohl auf offizielle Vorgaben als auch auf praktische Erfahrungen aus der Praxis.
Unser Ziel ist es, einen klaren, logischen Fahrplan für beide bereitzustellen professionelle Installateure auf der Suche nach einem zuverlässigen Arbeitsablauf und nach technisch versierte Hausbesitzer die den Prozess gründlich verstehen wollen.
Die Erfahrung zeigt, dass eine sorgfältige Vorbereitung der wichtigste Faktor für eine reibungslose, sichere und erfolgreiche Installation ist.
Die Checkliste vor dem Start: Vorbereitung auf eine erfolgreiche Installation
Bevor wir an der Hardware Hand anlegen, müssen wir den Arbeitsbereich, die Werkzeuge und unsere Sicherheitsvorkehrungen vorbereiten. Diese Phase stellt sicher, dass die Installation, sobald sie beginnt, reibungslos und ohne Unterbrechungen ablaufen kann.
Erforderliche Werkzeuge und Personal
Für eine erfolgreiche Installation ist es wichtig, die richtigen Werkzeuge zur Hand zu haben. Hier finden Sie eine umfassende Checkliste:

- Elektro- und Handwerkzeuge:
- Kalibriert Drehmomentschlüssel (mit Buchsen)
- Digital Multimeter (Kategorie III oder höher)
- Abisolier- und Crimpzangen
- Balkensucher
- Wasserwaage
- Steckschlüssel-Satz
- Bohrmaschine und passende Bohrer
- Persönliche Schutzausrüstung (PSA):
- Hochwertig, Klasse 0 Isolierte Handschuhe
- Schutzbrille
- Personal:
- Das ist nicht verhandelbar. Aufgabe für zwei Personen zum Anheben. Die Haupt-Wechselrichtereinheit wiegt 27,5 kg (61 lbs), die einzelnen Batteriemodule hingegen sind sehr schwer 53 kg (117 lbs) jeweils.
Dauer und Schwierigkeitsgrad
| Aspekt | Schätzung | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Voraussichtliche Dauer | 3–5 Stunden | Für eine vorbereitete Baustelle ohne Komplikationen. |
| Schwierigkeitsgrad | Schwierig | Erfordert zertifizierte Kenntnisse im Bereich Elektrotechnik. |
⚠️ WARNUNG: WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
Bei dieser Installation kommt lebensgefährlicher Hochspannungsstrom (Gleich- und Wechselstrom) zum Einsatz. Bei unsachgemäßer Durchführung besteht erhebliche Gefahr durch Stromschlag, Lichtbogen und Brand. Diese Anleitung dient ausschließlich zu Informationszwecken. Alle Elektroarbeiten müssen von einem qualifizierten und zugelassenen Elektriker gemäß allen örtlichen Vorschriften und Bestimmungen durchgeführt werden. Führen Sie stets eine vollständige Verfahren zur Verriegelung und Kennzeichnung1 am Hauptsicherungskasten, bevor Sie mit den Verkabelungsarbeiten beginnen.
Phase 1: Vorbereitung des Aufstellungsortes und Auspacken
Bevor Hardware an der Wand befestigt wird, müssen unbedingt zwei Dinge überprüft werden: dass der gewählte Standort hinsichtlich langfristiger Leistungsfähigkeit und Sicherheit optimal ist und dass alle Komponenten unversehrt angekommen sind. Wenn Sie sich zehn Minuten Zeit für diese Überprüfungen nehmen, können Sie sich später stundenlange Kopfschmerzen ersparen.
Schritt 1.1 – Abschließende Standortbegutachtung
Zunächst müssen Sie sicherstellen, dass der Montageort den physikalischen und umgebungsbezogenen Anforderungen entspricht. Dazu gehören vier wichtige Prüfpunkte:
- Aufbau: Stellen Sie sicher, dass die Montagewand über die erforderliche Tragfähigkeit verfügt, um das Gesamtgewicht der Anlage zu tragen.
- Freiraum: Messen Sie nach und vergewissern Sie sich, dass Sie einen Mindestabstand von 30 cm (12 Zoll) an allen Seiten und an der Oberseite des Geräts, um eine ausreichende Belüftung zu gewährleisten.
- Umwelt: Auf Umweltgefahren prüfen. Der Standort muss trocken und geschützt vor direkter, längerer Sonneneinstrahlung.
- Zukunftssicherheit: Eine wichtige Erkenntnis aus der Praxis ist, die zukünftige Nutzung des Raums zu berücksichtigen. Vermeiden Sie es, das Gerät an einem Ort zu installieren, den Sie später vielleicht für Regale oder einen Schrank nutzen möchten, da ein Umzug des Systems ein aufwendiger und kostspieliger Unterfangen ist.

Um sicherzustellen, dass dieser Schritt abgeschlossen ist, vergewissern Sie sich, dass der Standort baulich einwandfrei ist, alle Abstandsanforderungen erfüllt und vor Witterungseinflüssen geschützt ist.
Schritt 1.2 – Auspacken und Bestandsaufnahme
Vergewissern Sie sich anschließend, dass alle Teile vorhanden sind und während des Transports nichts beschädigt wurde, bevor Sie mit der Montage beginnen.
- Packen Sie das Hauptgerät, die Akkumodule und alle Zubehörverpackungen vorsichtig aus.
- Legen Sie alle Bauteile auf einer sauberen, geschützten Fläche aus und vergleichen Sie sie mit der offizielle Packliste in der Dokumentation enthalten.
Profi-Tipp: Fotografieren Sie die Seriennummern auf der Rückseite des Geräts vor Sie montieren das Gerät. Sobald das Gerät an der Wand befestigt ist, sind diese Nummern nicht mehr einsehbar, Sie benötigen sie jedoch für die Registrierung im Rahmen der Garantie und für den technischen Support.

Dieser Schritt ist abgeschlossen, sobald Sie überprüft haben, dass alle Teile vorhanden und frei von sichtbaren Beschädigungen sind.
Wichtig: Fahren Sie nicht fort, wenn Teile fehlen oder beschädigt sind. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Lieferanten.
Phase 2: Technische Installation
Diese Phase umfasst die physische Montage der Hardware. Eine sichere und waagerechte Installation ist buchstäblich das Fundament für ein zuverlässiges und langlebiges System.
Schritt 2.1 – Montage der Halterung
Die Halterung ist der Ankerpunkt des gesamten Systems; sie muss absolut waagerecht und fest an der Wandkonstruktion befestigt sein, um ein beträchtliches Gewicht tragen zu können.
- Verwenden Sie ein Balkensucher um die Wandständer an der von Ihnen gewählten Stelle zu lokalisieren.
- Halten Sie die Halterung an die Wand und verwenden Sie einen Wasserwaage um sicherzustellen, dass es perfekt waagerecht ist. Markieren Sie die Positionen der Vorbohrlöcher.
- Bohren Sie Vorbohrungen und befestigen Sie die Halterung mit den vom Hersteller mitgelieferten Befestigungselementen an der Wand.

Die Überprüfung dieses Schritts ist ganz einfach: Die Halterung steht waagerecht und ist fest an der Wand befestigt, ohne sich zu bewegen.
Schritt 2.2 – Anbringen des Hauptgeräts und Einlegen der Batterien
Dieser Schritt umfasst das Heben schwerer Lasten und die Erstmontage der Kernkomponenten. Die Einhaltung der richtigen Reihenfolge ist für die Funktionsfähigkeit des Systems von entscheidender Bedeutung.
⚠️ WARNUNG: Zum Anheben sind zwei Personen erforderlich. Die Akkumodule wiegen 53 kg (117 lbs). Der Versuch, sie alleine anzuheben, birgt Verletzungs- und Sachschadensrisiken.
- Heben Sie das HS3-Hauptgerät gemeinsam mit einem Partner vorsichtig an und hängen Sie es sicher an die Halterung ein. Ziehen Sie die Befestigungsschrauben fest.
- Öffnen Sie das Batteriefach. Setzen Sie die Batteriemodule nacheinander ein und halten Sie dabei genau die in der Bedienungsanleitung angegebene Reihenfolge ein.
Profi-Tipp: Wenn sich ein Akkumodul nicht leicht einrasten lässt, wenden Sie keine Gewalt an. Nehmen Sie es heraus und prüfen Sie, ob sich in den Führungen oder Steckverbindern Fremdkörper befinden. Durch Gewaltanwendung können die empfindlichen Anschlussstifte beschädigt werden.

Dieser Schritt ist abgeschlossen, wenn das Hauptgerät sicher an der Halterung befestigt ist und alle Akkumodule hörbar eingerastet sind.
Wichtig: Aktuelle Diskussionen zeigen, dass der Einbau von Batteriemodulen in falscher Reihenfolge eine häufige Ursache für Fehlermeldungen wie "Batterie nicht erkannt" bei der Inbetriebnahme ist. Überprüfen Sie die Reihenfolge jetzt noch einmal gründlich, um sich später viel Ärger zu ersparen.
Phase 3: Elektro- und Datenanschlüsse
Dies ist die kritischste und gefährlichste Phase der Installation. Präzision und Sicherheit sind von größter Bedeutung, da diese Verbindungen das zentrale Nervensystem des Energiespeichersystems bilden. Nach unserer Erfahrung lassen sich die allermeisten langfristigen Probleme auf Fehler zurückführen, die in dieser Phase gemacht wurden.
Schritt 3.1 – Systemerdung
Eine ordnungsgemäße Erdung ist die wichtigste Sicherheitsmaßnahme des gesamten Systems. Sie schützt vor elektrischen Störungen und ist unverzichtbar.
- Verbinden Sie den Erdungspunkt des HS3-Gehäuses mit dem Haupterdungsleiter des Hauses unter Verwendung eines Kupferdrahts mit geeignetem Querschnitt, wie es die örtlichen Vorschriften vorschreiben.

Vergewissern Sie sich, dass die Erdungsanschluss2 ist fest, sicher und entspricht allen Anforderungen der örtlichen Elektrovorschriften.
Schritt 3.2 – Gleichstrom- und Wechselstromverkabelung
Hier schließen wir die Stromversorgung an – von den Solarmodulen in die Anlage und von der Anlage in Ihr Haus. Die Polarität und die Sicherheit der Anschlüsse sind von entscheidender Bedeutung.
⚠️ WARNUNG: Vergewissern Sie sich, dass sich der Hauptsicherungskasten und die Solar-Gleichstrom-Trennschalter in der Position „OFF“ befinden und verriegelt sind (Verfahren zur Verriegelung und Kennzeichnung1). Vergewissern Sie sich mit einem Multimeter, dass alle Stromkreise spannungsfrei sind, bevor Sie Leitungen berühren.
- Gleichstromanschluss:
- Schließen Sie die Solarstränge an die PV-Eingangsanschlüsse des HS3 an.
- Überprüfen Sie unbedingt die Polarität (+/-) jeder Leitung mit einem Multimeter, bevor Sie sie anschließen. Eine Verpolung kann den Wechselrichter dauerhaft beschädigen.

- Wechselstromanschluss:
- Schließen Sie den Wechselstromausgang des HS3 (Netz und Reserve/Last) an die dafür vorgesehenen Schutzschalter im Hauptverteiler an.


Profi-Tipp: Verwenden Sie an den Anschlussklemmen stets einen kalibrierten Drehmomentschlüssel. Die offizielle Spezifikation für die Hauptanschlüsse lautet 2,0 Nm. ‘Handfest’ reicht nicht aus und ist eine der Hauptursachen für Ausfälle.
Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen sind und mit dem Schaltplan übereinstimmen.
Schritt 3.3 – Einbau der Stromwandler (CTs)
Die Stromwandler sind die ‘Sinne’ des Systems. Sind sie falsch installiert, agiert das System wie blind und kann keine fundierten Entscheidungen darüber treffen, wann es Strom aus der Solaranlage laden oder in den Haushalt abgeben soll.
- Befestigen Sie die Stromwandler an den Hauptversorgungsleitungen, die vom Stromzähler ins Haus führen.
Profi-Tipp: In Installateurforen wird immer wieder berichtet, dass eine falsche Ausrichtung des CT die Hauptursache für ungenaue Messwerte der App ist. Der Pfeil auf dem CT-Sensor muss auf das öffentliche Stromnetz hinweisen.

Vergewissern Sie sich, dass die Stromwandler an den richtigen Leitungen angebracht sind und in die richtige Richtung zeigen.
Schritt 3.4 – Daten- und Kommunikationsverkabelung
Dieser Schritt ermöglicht es dem HS3, mit anderen Geräten wie externen Zählern oder Generatoren zu kommunizieren, wodurch seine fortschrittlichsten Energiemanagement-Funktionen zum Einsatz kommen.
- Identifizieren Sie die Kommunikationsanschlüsse am HS3 (z. B., CAN, RS485, DRM).
- Verlegen Sie abgeschirmte Kommunikationskabel vom HS3 zu den externen Geräten.
- Schließen Sie die Kabel gemäß der Bedienungsanleitung des Geräts an die richtigen Anschlüsse an.
Profi-Tipp: Verlegen Sie Kommunikationskabel nicht eng zusammen mit Hochleistungs-Wechselstrom- und Gleichstromkabeln. Dies kann elektromagnetische Störungen (EMI) verursachen und zu sporadischen Kommunikationsfehlern führen, deren Fehlerbehebung später sehr schwierig ist.

Stellen Sie sicher, dass die Kommunikationskabel fest an den richtigen Anschlüssen angeschlossen sind.
Phase 4: Inbetriebnahme und Überprüfung
Das ist der spannende Teil: das System sicher in Betrieb zu nehmen. In dieser Phase geht es um eine sorgfältige, schrittweise Inbetriebnahme und Softwareeinrichtung, um einen reibungslosen Start zu gewährleisten und zu überprüfen, ob alle unsere Arbeiten korrekt ausgeführt wurden.
Schritt 4.1 – Die Einschaltsequenz
Das Einschalten des Systems in der richtigen Reihenfolge ist entscheidend, damit sich die interne Elektronik ordnungsgemäß initialisieren kann und Schäden vermieden werden.
Befolgen Sie genau diese nummerierte Reihenfolge:
- Drehen EIN das Wichtigste Batterie Brecher.
- Drehen EIN das Gleichstrom-Trennschalter vom Solarkollektor.
- Drehen EIN das Wechselstrom-Leistungsschalter das den HS3 mit der Hauptschalttafel verbindet.

Zur Überprüfung dieses Schritts muss sichergestellt werden, dass die Status-LEDs am Gerät aufleuchten und einen erfolgreichen Start ohne unmittelbare Fehlercodes anzeigen.
Schritt 4.2 – Software- und Netzwerkkonfiguration
Dieser Schritt verbindet Ihr System mit der Cloud und Ihrem Smartphone und verschafft Ihnen so die volle Kontrolle und einen umfassenden Überblick über den Energieverbrauch Ihres Haushalts.
- Verwenden Sie das integrierte Display oder die App, um den HS3 über WLAN oder Ethernet.
- Laden Sie die eSAJ-App auf Ihrem Smartphone, erstellen Sie ein Konto und fügen Sie Ihr neues System hinzu, indem Sie dessen QR-Code scannen.
Wichtig: Führen Sie vor der Konfiguration jeglicher Einstellungen ein Firmware-Update durch. Erfahrungsberichte von Anwendern zeigen, dass dieser einzelne Schritt zahlreiche Fehler bei der Ersteinrichtung verhindern kann, darunter auch den häufig auftretenden Fehler "Akku nicht erkannt".
- Rufen Sie in der App die Einstellungen auf und legen Sie den primären Betriebsmodus fest. Zu den gängigen Optionen gehören:
- Eigenverbrauch: Bevorzugt die Nutzung von Solar- und Batteriestrom für den Haushalt.
- Zeitabhängige Tarife: Optimiert das Laden und Entladen, um bei zeitabhängigen Tarifen Geld zu sparen.
- Vollständige Sicherung: Hält den Ladezustand der Batterie bei Netzausfällen auf einem hohen Niveau.

Dieser Schritt ist abgeschlossen, wenn das HS3-System online ist und in der eSAJ-App auf Ihrem Smartphone angezeigt wird und Sie Echtzeitdaten sehen können.
Nach der Inbetriebnahme und nächste Schritte
Die Installation ist abgeschlossen, aber die Arbeit ist noch nicht beendet. In diesem Abschnitt stellen wir sicher, dass Sie sich darauf verlassen können, dass das System einwandfrei läuft, und dass Sie wissen, was als Nächstes zu tun ist, um das Beste aus Ihrer Investition herauszuholen.
Checkliste für die abschließende Überprüfung
| Überprüfen | Erwartetes Ergebnis |
|---|---|
| PV-Leistungsfluss | In der App sollte der Leistungsfluss aus der PV-Anlage sichtbar sein. |
| Akkustatus | Die App sollte den korrekten Ladezustand (SoC) des Akkus anzeigen. |
| Netzmesswerte | Die App sollte korrekte Werte für den Import und Export von Rasterdaten anzeigen. |
Fehlerbehebung bei den drei häufigsten Anfangsproblemen
- "Akku nicht erkannt":
- Mögliche Ursachen: Veraltete Firmware, falsche Reihenfolge beim Einlegen der Batterien, lockeres Kommunikationskabel.
- Lösung: Führen Sie ein Firmware-Update durch, überprüfen Sie die Installationsreihenfolge erneut und kontrollieren Sie die Kabel.
- "Die Anzeigen der App sind falsch":
- Mögliche Ursache: Das ist fast immer ein Problem bei der CT-Installation.
- Lösung: Stellen Sie sicher, dass die CTs an den richtigen Versorgungsleitungen angeschlossen sind und der Ausrichtungspfeil auf das Netz zeigt.
- "Probleme mit der WLAN- oder Netzwerkverbindung":
- Mögliche Ursachen: Der Router ist zu weit entfernt, falsches Passwort.
- Lösung: Überprüfen Sie die Entfernung zum Router und geben Sie die WLAN-Zugangsdaten erneut ein.
Garantie & Support
- Erläutern Sie den Ablauf der Online-Registrierung der Produktgarantie.
- Stellen Sie eindeutige Links zur offiziellen Download-Seite für das Benutzerhandbuch bereit und Ansprechpartner für den technischen Support.
Fazit: Grundprinzipien für ein sicheres und zuverlässiges System
Nachdem wir bereits viele Menschen durch diesen Prozess begleitet haben, haben wir die Schlüssel zum Erfolg auf drei Grundprinzipien reduziert.
Grundsatz 1: Sorgfältige Vorbereitung ist entscheidend. Ob eine Installation erfolgreich verläuft, entscheidet sich bereits, bevor auch nur ein einziges Werkzeug zum Einsatz kommt. Eine gründliche Begutachtung vor Ort, eine vollständige Bestandsaufnahme der Teile und ein klares Verständnis des Ablaufs sind unverzichtbar.
Grundsatz 2: Präzision sichert die Leistung. Vom Festziehen der Anschlüsse über die Ausrichtung der Stromwandler bis hin zur Einhaltung der richtigen Einschaltsequenz – jeder Schritt zählt. Präzision macht den Unterschied zwischen einem System, das funktioniert, und einem System, das funktioniert. optimal für die kommenden Jahre.
Grundsatz 3: Sicherheit ist nicht verhandelbar. Bei diesem System kommen lebensgefährliche Spannungen zum Einsatz. Es gibt keinen Ersatz für qualifiziertes Fachpersonal, geeignete Schutzausrüstung und eine methodische Arbeitsweise, bei der Sicherheit an erster Stelle steht.
Ein ordnungsgemäß installiertes System ist über Jahre hinweg ein zuverlässiger und wertvoller Vermögenswert.
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Machen Sie sich mit den wichtigen Verfahren zur Verriegelung und Kennzeichnung vertraut, um die Sicherheit bei Elektroinstallationen zu gewährleisten. ↩ ↩
-
Machen Sie sich bewusst, welche entscheidende Rolle Erdungsanschlüsse für die Gewährleistung der Sicherheit und die Vermeidung von elektrischen Störungen spielen. ↩